Bohnen



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Wissenschaftlicher Name: Phaseolus vulgaris
Lage: Sonnig
Boden: Schwach bis mittel nahrhaft
Aussaat-Zeit: Anfang Mai bis Anfang Juli
Aussaat-Ort: Freiland
Auspflanzen: -
Ernte: Juli bis zum Frost

Allgemeines

Bei Bohnen kann man entweder die frischen Schoten oder später die getrockneten Samen essen. Die Samen sind sehr eiweissreich, vor allem bei Sojabohnen.

Bohnen müssen immer gekocht werden, weil sie das giftige Phasin enthalten.

Von den Bohnen gibt es sehr viele Sorten, die teilweise recht unterschiedlich angebaut werden.

Anzucht

Die meisten Bohnenarten werden erst im späten Frühjahr (Mai) direkt ins Freiland gesät. Hier macht die dicke Puffbohne eine Ausnahme; sie wird schon im vorhergehenden Herbst oder im zeitigen Frühjar gesät.

Die Hauptmethode Bohnen zu säen, ist es, mehrere Samenkörner (3 bis 5) zusammen in ein 2-4 cm tiefes Loch zu säen. Buschbohnen brauchen 40 cm Abstand und Stangenbohnen 60-100 cm.

Stangenbohnen brauchen ein hohes Gestell zum Ranken, das man schon vor dem Säen aufstellen sollte. Die meisten anderen Bohnensorten werden nicht so hoch und stützen sich gegenseitig.

Nach dem Keimen wachsen die Bohnen recht schnell und tragen nach der Blüte viele Früchte.

Man sollte die fertigen Bohnen immer frühzeitig ernten, denn dann produzieren die Pflanzen immer wieder neue Bohnen.

Sorten

Buschbohnen
Buschbohnen sind sehr anspruchlos und bringen ohne viel Aufwand reichliche Ernte. Sie brauchen keine Stütze und nicht viel Nährstoffe.

Stangenbohnen
Stangenbohnen kennt man schon aus der Kindheit durch die Märchen von den Bohnen, die gen Himmel wachsen. Sie werden bis zu 4 m hoch und brauchen Rankgestelle, um sich entfalten zu können. Auch von den Nährstoffen her sind sie anspruchsvoller als die Buschbohnen. Sie haben aber den Vorteil, auch auf kleiner Bodenfläche grosse Ernten zu produzieren.

Sojabohnen
Sojabohnen sind besonders einweissreich. Sie werden hauptsächlich als ausgereifte Samen verwendet und bilden die Grundlage für Sojamilch, Tofu, Miso, Sojafleisch usw.

Puffbohnen / dicke Bohnen
Die Samen der Puffbohnen werden besonders dick. Sie werden als Delikatesse geschätzt. Puffbohnen werden schon im Herbst oder zeitigen Frühjahr gesät. Die jungen Triebspitzen kann man im Frühling als Grüngemüse essen. Etwas später sind die unreifen Bohnenschoten sehr lecker, wenn man sie grillt. Die Haupternte besteht aber aus den reifen Samen, die man dann für nahrhafte Wintersuppen und -salate verwenden kann.

Sorten

Buschbohnen
Buschbohnen sind sehr anspruchlos und bringen ohne viel Aufwand reichliche Ernte. Sie brauchen keine Stütze und nicht viel Nährstoffe.

Stangenbohnen
Stangenbohnen kennt man schon aus der Kindheit durch die Märchen von den Bohnen, die gen Himmel wachsen. Sie werden bis zu 4 m hoch und brauchen Rankgestelle, um sich entfalten zu können. Auch von den Nährstoffen her sind sie anspruchsvoller als die Buschbohnen. Sie haben aber den Vorteil, auch auf kleiner Bodenfläche grosse Ernten zu produzieren.

Sojabohnen
Sojabohnen sind besonders einweissreich. Sie werden hauptsächlich als ausgereifte Samen verwendet und bilden die Grundlage für Sojamilch, Tofu, Miso, Sojafleisch usw.

Puffbohnen / dicke Bohnen
Die Samen der Puffbohnen werden besonders dick. Sie werden als Delikatesse geschätzt. Puffbohnen werden schon im Herbst oder zeitigen Frühjahr gesät. Die jungen Triebspitzen kann man im Frühling als Grüngemüse essen. Etwas später sind die unreifen Bohnenschoten sehr lecker, wenn man sie grillt. Die Haupternte besteht aber aus den reifen Samen, die man dann für nahrhafte Wintersuppen und -salate verwenden kann.



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