Paprika



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Wissenschaftlicher Name: Capsicum annum
Lage: sonnig
Boden: nährstoffreicher Boden
Aussaat-Zeit: Mitte Februar bis April
Aussaat-Ort: Töpfe im Warmen
Auspflanzen: Nach den letzten Frösten (Mitte Mai)
Ernte: Spätsommer bis Herbst

Allgemeines

Paprikas gehören zu den Nachtschattengewächsen, wie die Tomate und die Kartoffel.

Obwohl sie in südlichen Ländern, z.B. Balkan und Ungarn eine wichtigere Rolle spielen, als in Mitteleuropa, sind sie dennoch aus unseren Küchen nicht mehr wegzudenken.

Ursprünglich kommen Paprikas aus Amerika.

Anzucht

Paprikas brauchen sehr lange zum keimen, daher muss man sie frühzeitig ansäen.

Da sie sehr wärmeliebend sind, sollte man sie an einem warmen Fensterbrett oder im warmen Frühbeet vorziehen.

Ins Freiland dürfen sie erst nach den letzten Frösten. In kühlen Gegenden ist es sogar im Hochsommer nicht warm genug im Freien für die Paprikas - dann brauchen sie ein Gewächshaus.

Erntezeit ist dann im Spätsommer und Herbst.

Die Pflanzen werden ca. 50 -100 cm hoch. Sie brauchen viel Nährstoffe, ähnlich wie Tomaten.

Sorten

Paprikas gibt es in vielen verschiedenen Sorten und Farben.

Typische Farben sind grün, gelb, rot und heutzutage auch lila und schwärzlich.

Gemüsepaprikas sind mild und eignen sich für Salate und zum Kochen (z.B. Gulasch). Sie sind blockartig geformt oder lang und spitz.

Peperonis hingegen sind scharf in unterschiedlichen Stärkegraden. Meistens sind sie kleiner, als ihre milden Verwandten.

Die Gemüsepaprikas sind ziemlich anspruchsvoll und eher nicht sehr ergiebig. Kleine Peperonis können jedoch in grossen Mengen an den kleinen Pflanzen reifen.

Sorten

Paprikas gibt es in vielen verschiedenen Sorten und Farben.

Typische Farben sind grün, gelb, rot und heutzutage auch lila und schwärzlich.

Gemüsepaprikas sind mild und eignen sich für Salate und zum Kochen (z.B. Gulasch). Sie sind blockartig geformt oder lang und spitz.

Peperonis hingegen sind scharf in unterschiedlichen Stärkegraden. Meistens sind sie kleiner, als ihre milden Verwandten.

Die Gemüsepaprikas sind ziemlich anspruchsvoll und eher nicht sehr ergiebig. Kleine Peperonis können jedoch in grossen Mengen an den kleinen Pflanzen reifen.



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